Bieten Sie Ihrem Hund ein sicheres Zuhause!

 

 

 

Nachdem Sie Ihren neuen Welpen ausgesucht haben, können Sie ihn wahrscheinlich erst mit einer kleinen Verzögerung zuhause aufnehmen. In dieser Zeit, die Ihnen wie eine Ewigkeit erscheinen könnte, ist zur Vorbereitung Ihres Zuhauses auf den Neuankömmling noch vieles zu erledigen. Selbst wenn Sie einen erwachsenen Hund mit nach Hause bringen, können Haus bzw. Wohnung und Garten dennoch Gefahren mit sich bringen. Daher müssen Sie wissen, worauf zu achten ist.


Sicherheit im Innenbereich

·         Rüsten Sie die auf dem Boden stehenden Küchenschränke mit Kindersicherungen nach, insbesondere wenn Sie dort Reinigungsmittel aufbewahren.
·         Verlegen Sie alle zugänglichen elektrischen Kabel unsichtbar hinter Möbel.
·         Manche Hunde mögen es, aus der Toilette zu trinken – seien Sie darauf gefasst und verwenden Sie ungiftige WC-Reiniger. (Am sichersten ist es jedoch, Ihrem Hund den Zutritt zu dieser Trinkmöglichkeit nicht zu gestatten.)
·         Hunde haben bezüglich Höhen und Tiefen eine schlechtere Sinneswahrnehmung als wir. Wenn Sie in einem hohen Gebäude wohnen oder wenn für Ihren Hund Terrassen oder Fenster im Obergeschoss erreichbar sind, sollten Sie Netze oder ungefährlich angebrachte Absperrstangen anbringen, damit Ihr Hund nicht Sprünge ausführt oder versehentlich in die Tiefe stürzt.
·         Legen Sie an allen Stellen wie auf Linoleum- oder Hartholzböden, auf denen Ihr Hund besonders ins Rutschen kommen könnte, rutschfeste Matten oder Teppiche aus. Rutscht Ihr Hund aus, könnte er sich hierbei ernsthafte Verletzungen wie einen Kreuzbandriss zuziehen.
·         Wenn Sie einen Welpen oder älteren Hund haben, kann eine Kindersperre vor einer abwärts führenden Treppe Stürze und ernsthafte Verletzungen vermeiden helfen. Verwenden Sie Hundegitter, Hundeboxen und Kindersperren, um Ihren Welpen oder erwachsenen Hund vor möglichen Gefahren zu bewahren, wenn sie ihn nicht beaufsichtigen können.
·         Entfernen oder vermeiden Sie Haushaltsgifte einschliesslich giftiger Pflanzen, starker chemischer Reinigungsmittel und Insektizide. Erwägen Sie wann immer möglich den Einsatz alternativer „grüner“ Produkte.
·         Selbst drinnen können sehr hohe Temperaturen entstehen. Wenn Sie einen Hund mit langem Fell haben, welches Sie über die Sommermonate kurz halten, kann dies zu einer angenehmen Kühlung beitragen. An besonders heissen Tagen können auch Ventilatoren für Linderung sorgen.  
 
 
 
Machen Sie Ihrem Hund den Zugang zu gefährlichen Pflanzen unmöglich
Viele Pflanzen, Bäume und Sträucher sind für Hunde giftig. Versuchen Sie stets, Ihren Hund davon abzubringen, an etwas herumzukauen, das er im Garten gefunden hat. Verständigen Sie Ihren Tierarzt, wenn Sie einen Grund zur Besorgnis sehen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen und alle Giftstoffe entfernen möchten, erhalten Sie bei Ihrem Tierarzt oder Gartenzentrum nähere Auskünfte. Zu den häufiger vorkommenden Pflanzen, auf die Sie achten sollten, gehören:
 
Pflanzen im Haushalt – Philodendron (Baumfreund), Mistel, Weihnachtsstern
Gartenpflanzen – Liliengewächse, Rhododendron (Azalee), Gelbe Narzisse (Osterglocke), Tomate, Fingerhut, Eibe, Hortensie
 
Wenn Ihr Hund Bestandteile einer giftigen Pflanze fressen sollte, wenden Sie sich direkt an Ihren Tierarzt und nehmen die Pflanze möglichst mit.
 
Sicherheit im Aussenbereich

Ihr Garten kann für neu aufgenommene Haustiere eine grosse Attraktion darstellen, aber auch eine Reihe Gefahren bergen!


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